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Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Ein Unternehmer hatte seine Eltern mit zehn bzw. 20 Wochenstunden (400 bzw. 800 Euro Monatslohn) beschäftigt und alle lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften eingehalten. Das Finanzamt strich ihm trotzdem den Betriebsausgabenabzug. Warum? Die Eltern hatten keine Arbeitszeitnachweise geführt, außerdem mehr gearbeitet Mehr lesen…


Wenn Sie Ihren Mitarbeitern kostenloses Mittagessen anbieten, müssen diese eine Mahlzeit seit 1. Januar 2014 mit 3 Euro versteuern. Oder: Der Arbeitnehmer muss 3 Euro zahlen, dann entfällt die Lohnsteuerpflicht. Das gilt übrigens unabhängig davon, wie teuer das Essen ist. Mehr lesen…


Unternehmen mit bis zu 30 Arbeitnehmern müssen einen Pflichtbeitrag zur solidarischen Finanzierung von Lohnfortzahlung bei Krankheit leisten. Durch das U1-Umlageverfahren bekommen sie dann zwischen 40 und 80 Prozent des Gehalts für kranke Mitarbeiter erstattet. Hier schleichen sich in der Praxis Mehr lesen…


Die Bewertung eines Betriebs wird für Zwecke der Unternehmensnachfolge standardmäßig nach einem „vereinfachten Ertragswertverfahren“ durchgeführt, in dem der Basiszins nach §203 Bewertungsgesetz (nicht zu verwechseln mit dem EZB-Basiszins) eine wichtige Rolle spielt. Für 2014 beträgt dieser amtlich festgelegte Zinssatz 2,59 Mehr lesen…