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Reise ins Ausland: Automatische Kreditkartensperre droht


Zahlreiche Kreditkarten-Gesellschaften sperren eine Kreditkarte automatisch, wenn mit dieser über mehrere Tage verschiedene Verfügungen im Ausland erfolgen. Vordefinierte Computeralgorithmen unterstellen nämlich bei bestimmten Mustern von Verfügungen im Ausland Missbrauch und sperren die Karte sicherheitshalber automatisch.

Das kann zu peinlichen und unangenehmen Situationen führen, wenn die Karte in Wahrheit gar nicht gestohlen wurde und man mit der Karte bezahlen oder Geld abheben muss.

Diese drei Tipps können Ihnen unangenehme Situationen ersparen:

  1. Kündigen Sie bei der ausgebenden Bank Ihre Auslandsreise an und bitten Sie darum, dass für diesen Zeitraum die Missbrauchs-Prüfung von „automatisch“ auf „manuell“ umgestellt wird, und dass Sie angerufen werden, bevor man Ihre Karte sperrt.
  2. Besorgen Sie sich vorher eine Notfall-Telefonnummer Ihrer Kreditkarten-Gesellschaft ohne Warteschleife. Denn wenn Sie aus USA, Südafrika oder Australien usw. eine Viertelstunde in der Warteschleife Ihrer Kreditkarten-Firma verbringen, kann das nicht nur teuer werden, sondern Ihren ganzen Geschäftstermin oder Urlaubstag ruinieren.
  3. Besorgen Sie sich bei einer anderen Bank eine (möglichst kostenlose) Zweitkarte für Notfälle, die Sie dann einsetzen, wenn die erste gesperrt wurde.

Herzliche Grüße
Dipl. -Kfm. Alfred Gesierich
Steuerberater für Pasing

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