Kostenlose Erstberatung Tel: 08105 / 778270 | E-Mail: stb@gesierich.de

Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Sie müssen die Verpflegungspauschalen seit 2014 immer dann kürzen, wenn Mahlzeiten auf Ihre Kosten zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzverwaltung sieht die Kürzung der Pauschalen auch dann vor, wenn der Arbeitgeber nicht bewusst eine Mahlzeit für den Mitarbeiter wünscht, aber Mehr lesen…


Im Frühjahr meldete die Presse, dass der Steuerbonus für Gebäudeisolierung gescheitert sei. Gemeint ist dabei aber „nur“ ein Steuerbonus für die Sanierung des selbstgenutzten Eigenheims. Die Wärmedämmung vermieteter Gebäude ist nach wie vor als „Erhaltungsaufwand“ sofort absetzbar. Eine Ausnahme gilt Mehr lesen…


Ehepaare, die ohne Kinder zusammenleben, glauben oft, ein Testament wäre überflüssig, weil beim Tod sowieso der überlebende Ehegatte Alleinerbe wäre. Das stimmt so aber nicht: Solange Eltern, Geschwister, Neffen oder Nichten leben, sind diese gesetzliche Miterben. Beispiel: Stefan und Sabine Mehr lesen…


Geben Sie einem Mitarbeiter einen zinslosen Kredit, ist die Zinsersparnis ein geldwerter steuerpflichtiger Vorteil. Die einfachste Variante: Wenn das Darlehen nur noch einen Restsaldo von maximal 2.600 Euro hat, muss der Zinsvorteil nicht versteuert werden.Bei Darlehen über 2.600 Euro wird Mehr lesen…


Falls ein Mitarbeiter von Ihnen länger als 24 Stunden auswärts für Sie tätig wird, können Sie ihm pro Tag 24 Euro Verpflegungspauschale auszahlen. Diesen Betrag können Sie verdoppeln, wenn Sie auf die weiteren 24 Euro 25 Prozent Pauschalsteuer abführen. Das Mehr lesen…


Schraubverbindungen von Möbeln haben Auswirkungen auf deren Abschreibung. Möbel bis 410 Euro netto kann man sofort im Jahr der Anschaffung voll abschreiben. Nun nutzt es natürlich nichts, eine Schrankwand für 4.000 Euro in zehn Einzelrechnungen aufzuspalten. Denn wenn die zehn Mehr lesen…


Wenn Ihr Mitarbeiter das Internet zuhause oder unterwegs auch beruflich nutzt, könnten Sie ihm theoretisch die Kosten dafür insoweit steuerfrei ersetzen. Das ist aber recht kompliziert, weil zum einen die berufliche Nutzung nachgewiesen werden und zum anderen eine Aufteilung auf Mehr lesen…


Manch einer schließt Immobilien-Darlehen nicht nur über zehn Jahre Festlaufzeit ab, sondern gleich über 15 Jahre. Vorteil: Die Bank ist dann 15 Jahre an den Kredit und die Konditionen gebunden, aber der Kreditnehmer kann dennoch nach zehn Jahren kündigen (§ Mehr lesen…


Gegenstände, die man sowohl privat als auch beruflich nutzen kann, kann man eigentlich nicht absetzen. Eigentlich. Es klappt aber, wenn man dem Finanzamt glaubhaft machen kann, dass man etwas über 90 Prozent beruflich nutzt. Das funktioniert auch bei Koffern. Einem Mehr lesen…


Das Wort Abgeltungssteuer kommt daher, dass mit dem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent alles abgegolten sein soll. Als Ausgleich für den „günstigen“ Steuersatz darf man keine Kosten absetzen. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hatte zwar einmal entschieden, dass man zumindest bei einem Mehr lesen…