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Steuerberater Gesierich
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In der Presse liest man, Finanzbeamte und Betriebsprüfer seien notorisch überlastet. Dennoch gibt es offenkundig immer noch Beamte, die genug Zeit haben, um stundenlang Fahrtenbucheinträge nachzukontrollieren und bei Abweichungen das ganze Fahrtenbuch zu verwerfen. Konkreter Fall: Die Jahres-Gesamtfahrleistung betrug 17.994 Mehr lesen…


Normaler Arbeitslohn unterliegt der vollen Lohnbesteuerung und Sozialversicherung. Es gibt jedoch auch viele Lohnbestandteile, die steuerfrei sind oder mit einem Pauschalsteuersatz versteuert werden können. Bei manchen solchen Zahlungen gibt es die Steuerfreiheit nur, wenn der Lohn zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt Mehr lesen…


Minijobber, die mehr als 52,9 Stunden im Monat arbeiten, erreichen nicht mehr den Mindestlohn, denn 450 Euro geteilt durch 52,9 Stunden = 8,50 Euro. Kleine Gefahr dabei: Der Minijobber könnte einen Nachschlag fordern, damit er auf den Mindestlohn kommt. In Mehr lesen…


Viele Unternehmer erleben nach einer Trennung vom Ehegatten eine böse Überraschung: Selbst wenn im Ehevertrag „nachehelicher Unterhalt“ ausgeschlossen wurde, gilt das nicht für den so genannten Trennungs-Unterhalt. Dieser kann nicht vorab wirksam ausgeschlossen werden. Der Trennungs-Unterhalt gilt ab der Trennung Mehr lesen…


Wenn Sie eine Immobilie vermieten, müssen Sie dort ab und zu nach dem Rechten schauen. Ob das zweimal im Jahr oder zehnmal angemessen ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls, Mieterwechseln und der Höhe der Mieteinnahmen ab. Eine strenge Regel Mehr lesen…


Wie ist das, wenn Eltern dem Sohn oder der Tochter einmal einen Handwerker für deren vermietete Immobilie bezahlen? Kann man so etwas absetzen – und wenn ja, wer? Beispiel: Die Tochter hat eine Eigentumswohnung vermietet. Diese muss generalrenoviert werden. Kosten Mehr lesen…


Damit Sie den Vorsteuerabzug haben, müssen Rechnungen an Ihr Unternehmen adressiert sein. Bei normalen Rechnungen von Lieferanten ist das nie ein Problem. Problem bei Amazon und anderen Onlineshops: Mitarbeiter, die für das Unternehmen bestellen, geben manchmal ihren eigenen Namen ein. Mehr lesen…


2014 wurden die Verpflegungspauschalen verdoppelt von sechs auf zwölf Euro – gleichzeitig aber ein gemeiner Trick in das Steuergesetz eingebaut. Während es bis 2013 die sechs Euro gab für „mindestens(!) acht Stunden“ Abwesenheit, gibt es die zwölf Euro ab 2014 Mehr lesen…


Tagesmütter können teuer sein. Da ist es gut zu wissen, dass Sie als Arbeitgeber deren Kosten steuerfrei übernehmen können (§ 3 Nr. 33 EStG). Das gilt auch für Minijobber. Beispiel: Bei Ihnen arbeitet eine junge Mutter auf 450-Euro-Basis, die ihr Mehr lesen…


Arbeitgeber in schwarzarbeitsgefährdeten Branchen (z. B. im Baugewerbe, der Gastronomie oder Gebäudereinigung) müssen bei allen Arbeitnehmern Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten Tages dokumentieren. Bisher wurde in diesen „Problembranchen“ auf die Aufzeichnung nur Mehr lesen…