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Steuerberater Gesierich
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Wenn Ihr Ehepartner stirbt, und Sie ein Gemeinschaftskonto haben, kann die Bank den Zugang erst einmal sperren, bis feststeht, wer Erbe ist. Das müssen Sie durch Erbschein oder Eröffnungsprotokoll eines notariellen Testamentes nachweisen. Was bis dahin passiert, ist je nach Mehr lesen…


Wird ein Familien-Darlehensvertrag nicht anerkannt, dann kann der eine zwar keine Zinsen absetzen, der andere muss aber auch keine Kapitaleinkünfte versteuern. Während das Finanzamt beim Streichen des Zinsabzugs meist schnell zur Stelle ist, wird die andere Seite der Medaille oft Mehr lesen…


Wenn Sie ein anderes Unternehmen kaufen und dafür mehr bezahlen, als die einzelnen Wirtschaftsgüter wert sind, gilt der überschießende Teil als „Firmenwert“ und muss über 15 Jahre abgeschrieben werden. Beispiel: Die Konditorei-GmbH kauft das Schloss-Café für 300.000 Euro. Das Inventar Mehr lesen…


Ein Arbeitsmonat hat im Jahresdurchschnitt 173,3 Stunden (= 4,33 Wochen x 40 Stunden). Wenn man den Mindestlohn zahlt, entspricht das einem Brutto­mindestlohn von 1.473 Euro. Was ewig unklar war: Muss man in Monaten mit vielen Werktagen dann mehr bezahlen? In Mehr lesen…


Ihre Mitarbeiter können pro Monat steuerfrei Sachbezüge bis insgesamt maximal 44 Euro erhalten. Viele nutzen diese Freigrenze für Benzingutscheine, aber man kann auch Monatskarten der regionalen Bahngesellschaft spendieren, sofern diese maximal 44 Euro im Monat wert sind. Was gilt bei Mehr lesen…


Falls Sie sich – aufgrund ärztlicher Verordnung – nach wissenschaftlich anerkannten Methoden behandeln lassen und dabei auf Ihren Kosten zum Teil sitzen bleiben, weil die Versicherung nicht (alles) zahlt, können Sie das als außergewöhnliche Belastung absetzen. Wollen Sie hingegen eine Mehr lesen…


Einige Immobilienanleger haben in der Vergangenheit Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen, da die Zinsen in der Schweiz früher meist deutlich niedriger waren als im Euroraum. Nun ist der Kurs des Schweizer Franken explodiert. Ergebnis: Man muss – in Euro gerechnet Mehr lesen…


Seit Einführung der Abgeltungssteuer kann man keine Werbungskosten mehr absetzen. Manche haben noch kurz vor der Einführung solche Kosten vorausbezahlt (z. B. Vermögensverwalterhonorare), was das Finanzamt regelmäßig als „missbräuchlich“ abgelehnt hat. Nun hat jedoch der Bundesfinanzhof entschieden, dass man das Mehr lesen…


Der DAX stieg seit Jahresbeginn bis April 2015 um fast 30 Prozent, um bis Anfang September 2015 beinahe seine gesamten Gewinne wieder abzugeben. Haben Sie also Aktien in der ersten Jahreshälfte mit Gewinn verkauft und haben Sie gleichzeitig Aktien, die Mehr lesen…