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Steuerberater Gesierich
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Ihre Weihnachtsfeier letztes Jahr ist etwas teurer geworden? Wenn die Kosten pro Arbeitnehmer 110 Euro brutto übersteigen, muss der übersteigende Teil pauschal lohnversteuert werden. Das führt zu viel Rechnerei. Was gehört alles dazu? Was nicht? Wie muss geteilt werden? Dazu Mehr lesen…


Auch das Vermieten einer Wohnung ist eine unternehmerische Tätigkeit, die eigentlich Umsatzsteuer auslösen würde. Das Vermieten von Wohnraum ist allerdings durch eine Sondervorschrift (§ 4 Nr. 12 UStG) umsatzsteuer­befreit. Danach ist zu unterscheiden: Mietet ein Wohnungsmieter auch noch eine Garage Mehr lesen…


Wenn man eine Mietimmobilie grundlos jahrelang leer stehen lässt, dann erkennt das Finanzamt die Verluste (Zinsen, Abschreibung) nicht mehr an. Im Fachjargon heißt es, die „Einkunftserzielungsabsicht“ sei weggefallen. Aber: Davon gibt es Ausnahmen, nämlich wenn man für den Leerstand nichts Mehr lesen…


Eine Frau wurde auf Freier-Mitarbeits-Basis für einen Immobilienmakler tätig. Sie erhielt kein festes Gehalt, sondern nur eine Erfolgsprovision, wenn aufgrund ihrer Tätigkeit tatsächlich ein Immobiliengeschäft abgeschlossen wurde. Nach außen trat sie allerdings nicht als Selbständige auf, sondern immer nur unter Mehr lesen…


Rechnungen müssen eine Vielzahl von Angaben enthalten, wenn sie zum Vorsteuerabzug berechtigen sollen. Fehlt eine Angabe (z. B. Steuernummer, Rechnungsnummer, handelsübliche Bezeichnung), sollten Sie reklamieren. Sie brauchen deswegen aber keine neue Rechnung: Die Richter am Europäischen Gerichtshof haben entschieden, dass Mehr lesen…


Darüber sollten Sie sich im Klaren sein: Wenn ein und dieselbe Person bucht und zahlt, ergibt sich ein Sicherheits- und Unterschlagungsrisiko für Ihr Unternehmen. Das betrifft sowohl Lohnbuchungen als auch Lieferantenrechnungen. Beispiel: Buchhalter Meier verbucht die Lieferantenrechnungen und kümmert sich Mehr lesen…


Diese drei Punkte sollten Sie zum neuen Jahr überprüfen: 1. Lohnt es sich, für Ihren Firmenwagen ab Januar 2017 Fahrtenbuch zu führen? Das lohnt sich vor allem bei Autos mit hohem Listenpreis und niedriger Privatnutzung. Ein Wechsel von der Ein-Prozent-Methode Mehr lesen…


Ihre Minijobber, die exakt den Mindestlohn von Ihnen bekommen, durften bis Ende letzten Jahres maximal 52,94 Stunden pro Monat arbeiten, denn 52,94 x 8,50 Euro = 450 Euro. 2017 ist der Mindestlohn auf 8,84 Euro gestiegen: Dadurch wäre bei weiterhin Mehr lesen…


Provisionen an Vertreter werden meistens nicht per Rechnung, sondern per Gutschrift abgerechnet. Das Handelsunternehmen, das die Provision zahlen muss, erstellt also eine Gutschrift, statt dass der Vertreter eine Rechnung schreibt. Der Grund dafür: Der Vertreter kennt oft gar nicht die Mehr lesen…