Schlagwörter: Umsatzsteuer
Steuerkanzlei Gesierich
Rechnungen mit 16 oder 19 Prozent Mehrwertsteuer? Es kann durchaus vorkommen, dass Sie im Juni schon eine Rechnung mit 16 Prozent Mehrwertsteuer bekommen haben und im Juli eine mit 19 Prozent, weil es eben nicht auf das Rechnungsdatum ankommt, sondern
Weiterlesen …
Haben Sie maximal 600.000 Euro Umsatz, können Sie die Ist-Besteuerung beantragen. Sie müssen Umsätze dann nicht schon in dem Monat deklarieren, in dem Sie die Rechnung schreiben, sondern erst, wenn Sie das Geld bekommen. Hier gilt bei der Mehrwertsteuersatz-Absenkung: Auch
Weiterlesen …
Verkaufen Sie in Ihrem Laden häufig an Privatkunden? Hier ist ein Mehrwertsteuerausweis auf dem Kassenbon nicht vorgeschrieben. Eine Privatperson hat keinen Vorsteuerabzug. Unser Rat: Ersparen Sie sich diese Fehlerquelle - gerade jetzt bei ständig wechselnden Mehrwertsteuersätzen. Bedenken Sie: Wenn Sie
Weiterlesen …
Die Forderung der Grünen, dass man Amazon verbieten solle, Retouren zu vernichten und die Forderung nach Freigabe des Durchwühlens von Supermarkt-Müllcontainern nach essbaren Lebensmitteln haben den Fokus auf die Sachspenden gelegt. Warum spenden diese Unternehmen nicht einfach? Man könnte doch
Weiterlesen …
Wer Umsätze nicht deklariert, hinterzieht Umsatzsteuer. Bisher gab es hier eine merkwürdige Regelung, wonach man die Vorsteuer bei der Berechnung des Steuerschadens nicht dagegen rechnen darf. Beispiel: X macht alle möglichen Schwarzgeschäfte und hinterzieht dabei 100.000 Euro Umsatzsteuer. Konsequenterweise lässt
Weiterlesen …
Wenn Sie maximal eine halbe Million Euro Umsatz im Jahr machen, haben Sie es gut: Sie müssen, wenn Sie dies beantragt haben, die Umsatzsteuer erst dann ans Finanzamt abführen, wenn Sie das Geld vom Kunden bekommen haben (§ 20 UStG).
Weiterlesen …
Betriebsprüfer sind schnell bei der Hand, irgendwelche angeblichen Buchführungsmängel zu finden, wegen derer man die Buchführung verwerfen und den Gewinn schätzen kann. Rechnungsnummern nicht fortlaufend: Das Umsatzsteuergesetz schreibt vor, dass Rechnungsnummern „fortlaufend“ zu vergeben sind (§ 14 Abs. 4 Nr.
Weiterlesen …
Falls Sie über eine halbe Million Euro Umsatz im Jahr machen, sind Sie in aller Regel sogenannter „Sollversteuerer“. Das heißt: Sie müssen die Umsatzsteuer schon in dem Monat ans Finanzamt abführen, in dem Sie die Leistung erbringen (= Rechnung ausstellen).
Weiterlesen …
Auch das Vermieten einer Wohnung ist eine unternehmerische Tätigkeit, die eigentlich Umsatzsteuer auslösen würde. Das Vermieten von Wohnraum ist allerdings durch eine Sondervorschrift (§ 4 Nr. 12 UStG) umsatzsteuerbefreit. Danach ist zu unterscheiden: Mietet ein Wohnungsmieter auch noch eine Garage
Weiterlesen …
Finanzverwaltung und Rechtsprechung sehen in jedem Dokument, das einen offenen Mehrwertsteuerausweis enthält (wie zum Beispiel „19 % Umsatzsteuer = 19.000 Euro“), eine Rechnung. Deshalb wird die Umsatzsteuer von solchen Rechnungen nach § 14c UStG („unberechtigter MwSt.-Ausweis“) selbst dann verlangt, wenn
Weiterlesen …