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Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Ein Unternehmer hatte seinen Handelsvertretern Gutschriften über deren verdiente Provision erteilt. Auf den Gutschriften hatte er die Steuernummer des Handelsvertreters vergessen. Damit waren die Gutschriften „nicht ordnungsgemäß“. Bei einer Betriebsprüfung Jahre später strich der Prüfer den Vorsteuerabzug. Der Unternehmer korrigierte Mehr lesen…


In manchen Arbeitsverträgen findet sich die – arbeitsrechtlich durchaus zulässige – Klausel, wonach zum Beispiel Überstunden bis zu zehn Stunden pro Monat (oder zum Beispiel bis zehn Prozent) nicht gesondert vergütet werden. Bei relativ niedrig bezahlten Mitarbeitern könnte das aber Mehr lesen…


Sie können 40 Prozent der Kosten für den geplanten Kauf von Anlagegütern, wie z. B. einem Firmenwagen, bis zu drei Jahre vorher vom Gewinn abziehen (§ 7g EStG). Das geht, sofern Ihr Eigenkapital im Vorjahr maximal 235.000 Euro betrug und Mehr lesen…


Bei der Vermietung von Gewerberäumen wird oft vereinbart, dass die Steigerung des Verbraucherpreisindex (VPI) auf die Miete umgelegt wird. Bei­spiel: Die Preise sind um zwei Prozent gestiegen, dann wird in der Folge auch die Miete um zwei Prozent erhöht. Die Mehr lesen…


Die Schenkungsteuer wird kompliziert, wenn zwar das Vermögen in Deutschland ist, Schenker und Beschenkte aber im Ausland leben. Dazu ein aktueller Fall: Einer Frau gehörte ein Grundstück in Deutschland. Die Frau und ihre Töchter lebten aber in England. 2011 übertrug Mehr lesen…


Das Bundesverfassungsgericht hat am 17. Dezember 2014 die geltenden Erbschaftssteuer-Regeln, insbesondere die Verschonungsabschläge für Betriebsvermögen in Höhe von 85 oder 100 Prozent, für verfassungswidrig erklärt (Az: 1 BvL 21/12, DStR 15, 31). Bis zum 30. Juni 2016 kann das alte Mehr lesen…


Sie haften, wenn Sie Subunternehmer beauftragen, die den Mindestlohn nicht zahlen, für die Verpflichtungen dieses Unternehmers unmittelbar. Und das auch, wenn Sie kein Verschulden trifft. Selbst wenn Sie sich vor der Beauftragung versichern lassen, dass diese Firma und gegebenenfalls von Mehr lesen…


Wer Immobilien umsatzsteuerpflichtig vermietet, z. B. als Produktionsflächen oder Büroräume, bekommt den Vorsteuerabzug aus den Baukosten. Was aber, wenn man gerne vermieten möchte, es aber wegen Baumängeln oder Ähnlichem jahrelang zu keiner Vermietung kommt? In diesem Fall entscheidet die Vermietungsabsicht. Mehr lesen…


Die Grunderwerbssteuer war einmal bei einheitlich 3,5 Prozent. Dort haben sie nur noch Bayern und Sachsen belassen. Alle anderen Bundesländer drehen beständig an der Schraube. Spitzenreiter sind dabei das Saarland, NRW und Schleswig-Holstein mit mittlerweile 6,5 Prozent. Beim Kauf einer Mehr lesen…


Viele Immobilienfonds sind im Laufe der Zeit notleidend geworden. Pech hat der, der sich an Fonds in der Rechtsform einer GbR beteiligt hat. Denn bei einer GbR gibt es im Gegensatz zu einer KG keine Begrenzung der Haftung, sodass der Mehr lesen…