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Steuerberater Gesierich

Einmal im Jahr können Sie Ihren Mitarbeitern zum Urlaub netto folgende Beträge auszahlen: 156 Euro für den Arbeitnehmer, 104 Euro für den Ehegatten und 52 Euro pro Kind. Das kostet die Firma zusätzlich 25 Prozent pauschale Lohnsteuer, beim Mitarbeiter kommt Mehr lesen…


Ein Softwareunternehmen stellte Mitarbeitern und Gästen täglich einen Korb mit etwa 150 Brötchen (Laugen-, Käse-, Schoko- und Roggenbrötchen) zur Verfügung. Außerdem stand in dem Unternehmen ein Kaffeeautomat, aus dem man sich den ganzen Tag kostenlos Kaffee herauslassen konnte. Ein Lohnsteuerprüfer Mehr lesen…


Arbeitnehmer (und auch der Geschäftsführer einer GmbH) können je gefahrenen Kilometer bei Dienstreisen 30 Cent steuerfrei erhalten. Bei 1.000 Kilometern Dienstreisen im Monat kommen hier 300 steuerfreie Euro zusammen – und das verführt manche dazu, den Bogen zu überspannen. Diese Mehr lesen…


Jahreswagen und Vorführwagen sind deutlich billiger als Neuwagen. Daher sind sie auch als Geschäftswagen attraktiv. Aber welche Regelungen gelten dafür bei Leasing, Ein-Prozent-Regelung und Abschreibung? Abschreibung: Die amtliche Abschreibungstabelle schreibt für neue Fahrzeuge sechs Jahre Abschreibungsdauer vor, also 16,6 Prozent Mehr lesen…


Eine Mutter war (mit mehr als einem Prozent) an einer Aktiengesellschaft beteiligt und wollte ein paar Aktien mit Gewinn verkaufen, dabei aber erreichen, dass dieser Gewinn ihren zwei minderjährigen Töchtern zugerechnet wird. Sie schenkte die Aktien ihren zwei Töchtern, die Mehr lesen…


Vermieten Sie Ihren Kindern (Eltern, Geschwister usw.) verbilligt Wohnraum, können Sie trotzdem die vollen Abschreibungen und Schuldzinsen gegenrechnen, solange Sie mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Warmmiete verlangen. Beispiel: Der Vater vermietet seiner Tochter eine 50-Quadratmeter-Wohnung. Ortsüblich wären 13 Euro, also Mehr lesen…


Eine Scheidung ist mit hohen Kosten für Anwalt und Gericht verbunden. Früher einmal konnte man diese Kosten als „außergewöhnliche Belastung“ absetzen. Mit Wirkung ab 2014 hat der Gesetzgeber das Einkommensteuergesetz geändert und lässt seitdem Prozesskosten nur noch dann zum Abzug Mehr lesen…


Für Handwerkerleistungen im privaten Haushalt bekommen Sie 20 Prozent  Steuernachlass von der Einkommensteuer (§ 35a EStG). Für diesen Rabatt muss das Gerät „im privaten Haushalt“ sein. Wann das der Fall ist, darüber lässt sich natürlich treffen streiten. Ist ein iPad, Mehr lesen…


Falls Sie über eine halbe Million Euro Umsatz im Jahr machen, sind Sie in aller Regel sogenannter „Sollversteuerer“. Das heißt: Sie müssen die Umsatzsteuer schon in dem Monat ans Finanzamt abführen, in dem Sie die Leistung erbringen (= Rechnung ausstellen). Mehr lesen…


Haben Sie in Ihrem Betrieb Mitarbeiter, die schon sehr lange bei Ihnen sind? Und haben Sie diesen womöglich schriftlich Zuwendungen für Dienstjubiläen zugesagt? Dann können und müssen Sie für Zuwendungen anlässlich des 15-jährigen Jubiläums (oder noch mehr) eine Rückstellung bilden. Mehr lesen…