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Steuerberater Gesierich

In das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde eine Regelung zu einem Mieterstromzuschlag eingefügt, die seit 25. Juli 2017 gilt. Wer auf seinem Mietshaus eine (neue!) Solaranlage montiert (maximal 100 kW) und den Strom daraus direkt an die Mieter liefert, der bekommt einen Mehr lesen…


Normalerweise muss man den Gewinn versteuern, wenn man eine Immo­bilie innerhalb von zehn Jahren wieder weiterverkauft. Ausgenommen sind selbstgenutzte Häuser und Wohnungen. Nicht ganz klar war bisher, ob das auch für selbstgenutzte Zweitwohnungen und Ferienwohnungen gilt. Ein höchstrichterliches Urteil gibt Mehr lesen…


Wenn man vereinbart, dass eine Leistung schwarz erbracht werden soll, führt das zur Nichtigkeit des gesamten Vertrags. Der Schwarzarbeiter hat dann keinen Anspruch auf Bezahlung, auch wenn er seine Leistung perfekt erbracht hat. Der Auftraggeber hat umgekehrt keinen Anspruch auf Mehr lesen…


Es gibt einen Zweitmarkt für Lebensversicherungen: Kommerzielle Firmen kaufen Lebensversicherungen auf. Tipp: Zu diesem Preis können Sie, anstatt an einen kommerziellen Anbieter, auch an einen Angehörigen verkaufen. Dadurch bleibt die Versicherung in der Familie. So erreichen Sie unter Umständen einen Mehr lesen…


Bisweilen wird vereinbart, dass der Mitarbeiter das Benzin für seinen Dienstwagen selber bezahlen muss. Früher war das nachteilig, denn diese Aus­gaben verpufften steuerlich irrelevant. Inzwischen gab es ein höchstrichterliches Urteil, und nun akzeptiert die Finanzverwaltung dieses Modell. Das selbst bezahlte Mehr lesen…


Seit Januar kann das Finanzamt eine unangekündigte Überprüfung Ihrer Bargeldkasse vornehmen. Allerdings hat das Finanzamt im Moment kaum erfahrene Mitarbeiter, die wissen, wie man das in der Praxis durchführt. In Bayern werden zurzeit in den Finanzämtern Erlangen und Weiden Mitarbeiter Mehr lesen…


Durch Umsatzsteuerkarussells gehen dem Fiskus jedes Jahr Milliarden verloren. Bei solch einem kriminellen „Karussell“ stellen einer oder mehrere Beteiligte Rechnungen mit Mehrwertsteuer aus. Der nächste im Karussell holt sich die Vorsteuer, aber der Rechnungsaussteller führt die Mehrwertsteuer nicht ans Finanzamt Mehr lesen…


Ein iPhone X mit 64 GB kostet stolze 1.149 Euro. Damit ist es selbst 2018 nach den neuen GWG-Regeln (Grenze per 1. Januar 2018 von 410 auf 800 Euro angehoben) kein geringwertiges Wirtschaftsgut mehr. Vielmehr muss es als „PC“ über Mehr lesen…


Ihren Kunden dürfen Sie theoretisch nur dann Rechnungen per E-Mail statt auf Papier zusenden, wenn diese zustimmen. Diese Zustimmung kann entweder ausdrücklich erteilt werden, zum Beispiel mündlich, schriftlich, per E-Mail oder per Fax. Genauso möglich: Der Kunde stimmt zu durch Mehr lesen…


Die meisten Kommunen in Deutschland legen die Kosten einer Straßen­sanierung zu 90 Prozent auf die Anlieger um. Bei einem vermieteten Haus oder einem betrieblichen Grundstück ist so etwas – völlig unstreitig – stets sofort steuerlich abzugsfähig. Wie sieht es beim Mehr lesen…