Kostenlose Erstberatung Tel: 08105 / 778270 | E-Mail: stb@gesierich.de

Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Sie können mit einem nicht mehr benötigten Firmenwagen auf verschiedene Weise umgehen. Verkauf an Privatpersonen: Verkauft ein Unternehmen ein Auto an eine Privatperson, ist es ein Jahr in der Gewährleistung. Man kann das nicht pauschal ausschließen. Das ist bei einem Mehr lesen…


Viele wissen, dass der Freibetrag bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer für Kinder 400.000 Euro je Elternteil beträgt. Diese Freibeträge stehen alle zehn Jahre aufs Neue zur Verfügung. Manche schließen dann daraus, dass das in die umgekehrte Richtung sicherlich auch gilt. Mehr lesen…


Ein privat Krankenversicherter vereinbarte mit seiner Krankenversicherung eine höhere Selbstbeteiligung, um seine Krankenversicherungsprämie zu senken. Seine Überlegung: Wenn ich dadurch mehr Krankheitskosten habe, kann ich diese ja als außergewöhnliche Belastung absetzen. Irrtum 1: Sonderausgaben kann man ab dem ersten Euro Mehr lesen…


Bei Immobilien gilt der Grundsatz: Kauf und Verkauf innerhalb von zehn Jahren führt zu einem steuerpflichtigen Veräußerungsgeschäft. Ausgenommen sind allerdings Wohnungen, die von Anfang bis Ende selbstgenutzt waren. Eine kostenlose Überlassung zählt da nicht dazu. Beispiel: Paul kauft 2008 eine Mehr lesen…


Falls Sie einer gemeinnützigen Organisation nicht mehr benötigte Waren oder Geräte aus Ihrem Unternehmen spenden, wirkt sich das nicht steuermindernd aus. Denn Sie müssen die Geräte zum Spendenwert zuvor entnehmen. Das hebt sich plus/minus Null auf. Zusätzlich wird jedoch Umsatz­steuer Mehr lesen…


Kommt ein Mitarbeiter von Ihnen in Not, können Sie ihm mit maximal 600 Euro steuerfrei unter die Arme greifen. Beispiele: Tod naher Angehöriger, Arbeitslosigkeit, Hochwasser- oder Sturmschäden. Eine ganz normale Arztrechnung reicht auch aus: Wenn diese von der Krankenkasse nicht Mehr lesen…


Die Kosten einer Betriebsveranstaltung (zum Beispiel Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier) können Sie in unbeschränkter Höhe absetzen. Die Frage ist aber, ob die Mitarbeiter etwas versteuern müssen. Die Mitarbeiter müssen nichts versteuern, soweit die Kosten je Teilnehmer maximal 110 Euro brutto betragen. Mehr lesen…


Arbeitnehmer haften in aller Regel nicht für Fehler, die sie machen. Ausnahme: Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Aber: Beauftragen Sie eine Firma, haftet diese sehr wohl für Fehler, die sie macht. Das ist ein wesent­liches Kriterium für die Unterscheidung von Arbeitnehmern Mehr lesen…


Vermeiden Sie diese drei häufigsten Fehler im Zusammenhang mit Bewirtungsbelegen: Die Rechnungen ist an jemand anderen adressiert (z. B. einen leitenden Mitarbeiter): „Die auf einen anderen Steuerpflichtigen ausgestellte Rechnung genügt den Nachweiserfordernissen nicht.“ (BFH, 18.04.12, X R 57/09) Sie vergessen Mehr lesen…


Lieferscheine mussten Sie bis 2016 sechs Jahre aufbewahren. Diese Vorgabe ist in dieser generellen Form seit diesem Jahr weggefallen. Lieferscheine können nun sofort vernichtet werden, sobald die Rechnung eingegangen ist oder verschickt wurde. Doch es gibt zwei Ausnahmen: Ausnahme 1: Mehr lesen…