Kostenlose Erstberatung Tel: 08105 / 778270 | E-Mail: stb@gesierich.de

Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Das Mindestlohngesetz gilt erst seit 1. Januar 2015. Seit dem 1. August 2015 wurden Angehörige von der Aufzeichnungspflicht befreit. Dennoch sagen manche Prüfer: „Arbeitszeitnachweise für Minijobber waren schon immer zu führen! Und diese Nachweise müssen auch für Angehörige geführt werden Mehr lesen…


Viele Unternehmen schreiben Anzahlungsrechnungen falsch, verbuchen sie falsch und führen oft Zigtausende Euro Umsatzsteuer Monate zu früh an das Finanzamt ab. Woran liegt das? Fordern Sie eine Anzahlung von einem Kunden an, müssen Sie die Umsatz­­steuer erst abführen, wenn das Mehr lesen…


2016 wurde die Bildung eines Investitionsabzugsbetrags (= IAB) stark vereinfacht. Anders als früher muss man ab dem Steuerjahr 2016 die Investitions­absicht nicht mehr glaubhaft machen und auch kein konkretes Investitionsgut benennen. Man gibt einfach einen Wunschbetrag an – maximal 200.000 Mehr lesen…


Bei Neubauten ist die Option zur Umsatzsteuer bei Vermietung nur möglich, wenn der Mieter umsatzsteuerpflichtig ist. Ein Arzt ist aber umsatzsteuerfrei. Bei Altbauten jedoch ist die Option auch bei Vermietung an umsatzsteuerfreie Mieter möglich. Beispiel: X kauft ein Fachwerkhaus Baujahr Mehr lesen…


Ehepartner haben den verständlichen Wunsch, den jeweils anderen für den Erbfall abzusichern. Viele wählen dafür das so genannte „Berliner Testament“, in dem sich die Ehegatten gegenseitig zu Alleinerben einsetzen. Das Berliner Testament hat jedoch drei steuerliche Nachteile: Die Kinderfreibeträge nach Mehr lesen…


Folgendes ist ein häufiger Fehler bei der Lohnabrechnung: Es werden Provisionen für mehrere Monate, zum Beispiel quartalsweise oder halbjährlich an Mitarbeiter ausbezahlt. So etwas muss dann als Einmalbezug und nicht als laufender Bezug geschlüsselt werden. Warum ist das wichtig? Wenn Mehr lesen…


Damit der Zoll und die Sozialversicherungsprüfer nachkontrollieren können ob der Mindestlohn (seit 2017: 8,84 Euro pro Stunde) eingehalten wurde, muss der Arbeitgeber bei Minijobbern und in bestimmten Branchen (z. B. Gastronomie, Baugewerbe usw.) Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit aufzeichnen. Mehr lesen…


Kernpunkte des zweiten „Bürokratieentlastungsgesetz“, das der Bundestag im April beschlossen und dem im Mai auch der Bundesrat zugestimmt hat, sind dies: Lohnsteueranmeldung: Anhebung der oberen Grenze zur vierteljährlichen Abgabe von Lohnsteuer­anmeldungen von 4.000 auf 5.000 Euro. Wer also pro Jahr Mehr lesen…


Privatflugzeuge werden vom Finanzamt mit Argusaugen betrachtet. Im Beispielsfall hatte ein – offenkundig sehr gut verdienender – GmbH-Geschäftsführer Dienstreisen mit seinem Privatflugzeug absolviert und wollte Kosten anteilig als Werbungskosten absetzen. Er war an der GmbH gar nicht beteiligt. Interessant war, Mehr lesen…


Falls Sie weit entfernt vom Wohnort am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anmieten oder kaufen, können Sie die Kosten dieser beruflich notwendigen Zweitwohnung bis 1.000 Euro im Monat als Werbungskosten absetzen. Das Gleiche gilt für Ihre Mitarbeiter, nur dass das dann Werbungskosten Mehr lesen…