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Steuerberater Gesierich
MENUMENU

Unternehmen bis 30 Arbeitnehmer müssen am U1-Umlageverfahren teilnehmen und erhalten dann bei Krankheit eines Mitarbeiters zwischen 40 und 80 Prozent des fortgezahlten Gehalts erstattet. Hier schleichen sich in der Praxis zahlreiche Fehler ein, und Gestaltungsmöglichkeiten werden nicht genutzt. 30-Mitarbeiter-Grenze beachten: Mehr lesen…


Es gibt ein neues Schreiben zur Kraftfahrzeugüberlassung an Arbeitnehmer und Geschäftsführer, das unter anderem dies regelt (BMF, 04.04.18): Kostendeckelung: Der zu versteuernde Wert laut Ein-Prozent-Regel darf höchstens so hoch sein wie die Gesamtkosten des Autos. Beispiel: Geschäftsführer X fährt einen Mehr lesen…


Arbeitnehmer können pro Monat Sachbezüge im Wert von 44 Euro steuerfrei bekommen. Viele Arbeitgeber nutzen hier den Benzingutschein, aber natürlich kann man auch andere Zuwendungen spendieren – so lange sie in Summe maximal 44 Euro wert sind. (Handynutzung bleibt außen Mehr lesen…


Bei einer vermieteten oder betrieblichen Immobilie kann man Gebühren der Gemeinde für Straßenausbau o. ä. sofort in voller Höhe als Werbungskosten absetzen. Beim Eigenheim kann man zwar grundsätzlich 20 Prozent von Handwerkerleistungen im Haushalt von der Steuer abziehen, aber ist Mehr lesen…


Wenn Sie privat Geld verleihen und feststeht, dass Sie das Geld nicht mehr zurückbekommen, können Sie das als Kapitalverlust absetzen. Man kann es zwar nur mit anderen Zinseinna hmen oder Dividenden verrechnen, aber immerhin! Das Bundesfinanzministerium will das zwar nicht Mehr lesen…


Jemand der nicht „berufsmäßig“ arbeitet, sondern nur ab und zu, kann bis zu drei Monate oder 70 Tage im Jahr sozialversicherungsfrei arbeiten. Typi­sche Fälle: Rentner, Hausfrauen, Studenten. Achtung dabei: Die Drei-Monats- bzw. 70-Tage-Regelung gilt nur noch bis Ende 2018. Ab Mehr lesen…


Wenn Sie Waren verkaufen an inländische Unternehmer, rechnen Sie mit Mehrwertsteuer ab. Wenn der Unternehmer in einem anderen EU-Land sitzt, können Sie aber umsatzsteuerfrei liefern. Gegenüber dem Finanzamt müssen Sie in diesem Fall zwei Dinge nachweisen: Dass Ihr Kunde Unternehmer Mehr lesen…


2016 trat eine neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft, die allerdings erst jetzt am 25. Mai 2018 „scharf“ geschaltet wird. Dann drohen heftige Bußgelder bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes. Facebook hätte beispielsweise für den jüngsten Daten-Skandal mit einem Bußgeld im Mehr lesen…


Die Immobilienpreise in vielen Gegenden Deutschlands sind explodiert. Aber nicht überall. Es gibt Gegenden in Deutschland, wo manch einer gezwungen ist, eine Immobilie billiger zu verkaufen, als er sie seinerzeit angeschafft hat. Da können dann unter Umständen nach dem Verkauf Mehr lesen…