Schlagwörter: Mindestlohn
Steuerkanzlei Gesierich
Der gesetzliche Mindestlohn wurde bereits zu Jahresbeginn auf 9,50 Euro angehoben zum 1. Juli nochmals auf 9,60 Euro. Nächstes Jahr steigt er zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro und dann zum 1. Juli 2022 auf 10,45 Euro. Aufgepasst bei
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Der Mindestlohn steigt ab 01.01.21 von 9,35 Euro auf 9,50 Euro, ab 01.07.21 auf 9,60 Euro. Von diesem Mindestlohn darf nur in Sonderfällen abgewichen werden: bei Minderjährigen ohne abgeschlossene Berufsausbildung; insbesondere Schülern; Auszubildenden (in Bezug auf die Ausbildungsvergütung), Pflichtpraktikanten oder
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Der Mindestlohn ist zum 1. Januar 2020 von 9,19 Euro auf 9,35 Euro gestiegen. Von diesem Mindestlohn darf nur in Sonderfällen abgewichen werden (Minderjährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung, Schüler, Auszubildende (in Bezug auf die Ausbildungsvergütung), Pflichtpraktikanten oder Absolventen eines freiwilligen Praktikums
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Was ist Phantomlohn? Das ist Lohn, der niemals gezahlt wurde, für den die Sozialversicherung aber trotzdem Abgaben verlangt. Im Fachjargon redet man vom „Entstehungsprinzip“. Das bedeutet, dass Sozialabgaben nicht auf Basis des Lohns berechnet werden, der tatsächlich gezahlt wurde, sondern
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Minijobber dürfen bekanntlich (regelmäßig) nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen. Wenn Sie einer solchen Arbeitskraft genau den Mindestlohn zahlen, dann müssen Sie die Arbeitszeit bei jeder Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns reduzieren. Waren beim Start des Mindestlohns 2015 noch
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Ihre Mitarbeiter müssen mindestens 8,86 Euro pro Stunde verdienen. Ab 2019 steigt der Wert auf 9,19 Euro. Die Falle: Sachbezüge sind hier nicht zu berücksichtigen. Das ist vor allem dann ein Problem, wenn ein gering verdienender Mitarbeiter - oder womöglich
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Durch die abermalige Erhöhung des Mindestlohns von derzeit 8,86 Euro auf 9,19 Euro ab 2019 sinkt auch die maximal mögliche Arbeitszeit bei einem Minijob wieder ab. Denn die maximale Stundenanzahl eines Minijobbers pro Monat wird so berechnet: 450 geteilt durch
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Der aktuelle Mindestlohn muss als Bruttobezug ausgezahlt und kann nicht als Sachbezug gewährt werden. Sonst ist der Mindestlohn unterschritten (§ 107 Gewerbeordnung). Beispiel: Frau Meier arbeitet in der Huber-GmbH auf Teilzeitbasis mit 20 Stunden pro Woche und verdient genau den
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Das Mindestlohngesetz gilt erst seit 1. Januar 2015. Seit dem 1. August 2015 wurden Angehörige von der Aufzeichnungspflicht befreit. Dennoch sagen manche Prüfer: „Arbeitszeitnachweise für Minijobber waren schon immer zu führen! Und diese Nachweise müssen auch für Angehörige geführt werden
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Damit der Zoll und die Sozialversicherungsprüfer nachkontrollieren können ob der Mindestlohn (seit 2017: 8,84 Euro pro Stunde) eingehalten wurde, muss der Arbeitgeber bei Minijobbern und in bestimmten Branchen (z. B. Gastronomie, Baugewerbe usw.) Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit aufzeichnen.
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