Schlagwörter: Allgemein
Steuerkanzlei Gesierich
Viele Unternehmer erleben nach einer Trennung vom Ehegatten eine böse Überraschung: Selbst wenn im Ehevertrag „nachehelicher Unterhalt“ ausgeschlossen wurde, gilt das nicht für den so genannten Trennungs-Unterhalt. Dieser kann nicht vorab wirksam ausgeschlossen werden. Der Trennungs-Unterhalt gilt ab der Trennung
Weiterlesen …
Wenn Sie eine Immobilie vermieten, müssen Sie dort ab und zu nach dem Rechten schauen. Ob das zweimal im Jahr oder zehnmal angemessen ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls, Mieterwechseln und der Höhe der Mieteinnahmen ab. Eine strenge Regel
Weiterlesen …
Wie ist das, wenn Eltern dem Sohn oder der Tochter einmal einen Handwerker für deren vermietete Immobilie bezahlen? Kann man so etwas absetzen – und wenn ja, wer? Beispiel: Die Tochter hat eine Eigentumswohnung vermietet. Diese muss generalrenoviert werden. Kosten
Weiterlesen …
Damit Sie den Vorsteuerabzug haben, müssen Rechnungen an Ihr Unternehmen adressiert sein. Bei normalen Rechnungen von Lieferanten ist das nie ein Problem. Problem bei Amazon und anderen Onlineshops: Mitarbeiter, die für das Unternehmen bestellen, geben manchmal ihren eigenen Namen ein.
Weiterlesen …
2014 wurden die Verpflegungspauschalen verdoppelt von sechs auf zwölf Euro – gleichzeitig aber ein gemeiner Trick in das Steuergesetz eingebaut. Während es bis 2013 die sechs Euro gab für „mindestens(!) acht Stunden“ Abwesenheit, gibt es die zwölf Euro ab 2014
Weiterlesen …
Tagesmütter können teuer sein. Da ist es gut zu wissen, dass Sie als Arbeitgeber deren Kosten steuerfrei übernehmen können (§ 3 Nr. 33 EStG). Das gilt auch für Minijobber. Beispiel: Bei Ihnen arbeitet eine junge Mutter auf 450-Euro-Basis, die ihr
Weiterlesen …
Arbeitgeber in schwarzarbeitsgefährdeten Branchen (z. B. im Baugewerbe, der Gastronomie oder Gebäudereinigung) müssen bei allen Arbeitnehmern Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten Tages dokumentieren. Bisher wurde in diesen „Problembranchen“ auf die Aufzeichnung nur
Weiterlesen …
Urlaub für die einen bedeutet oft Mehrarbeit für die anderen. Wenn Ihre Minijobber mehr als geplant gearbeitet haben, muss Ihr Lohnbüro nun die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen. Variante Eins – 5.400-Euro-Grenze im Jahr 2015 nicht überschritten: Sabine arbeitet seit Januar
Weiterlesen …
Verleihen Sie privat Geld und bekommen es nicht mehr zurück – etwa, weil der Schuldner pleitegeht -, dann haben Sie doppelt Pech gehabt. Einmal, weil Ihr Geld weg ist, und zum anderen, weil Sie es nicht einmal steuerlich absetzen können
Weiterlesen …
In Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen sind die Guthabenzinsen von Banken teilweise nicht nur auf Null abgesunken, sondern manchmal sogar negativ geworden. Man könnte nun meinen, dass man solche negativen Zinsen verrechnen darf mit positiven – aber weit gefehlt. Das Bundesfinanzministerium sieht
Weiterlesen …