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Steuerberater Gesierich
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Wenn Sie Ihre studierenden Kinder finanziell unterstützen, können Sie außer einem mickrigen Ausbildungsfreibetrag in Höhe von 924 Euro im Jahr nichts steuerlich absetzen. Wer vermietete Immobilien hat, hat es hingegen gut: Durch bloßes Umschreiben des Mietvertrags  auf das Kind (mit Mehr lesen…


Seit 20 Jahren kann man ein häusliches Arbeitszimmer nur noch dann absetzen, wenn man keinen normalen Arbeitsplatz hat. Wenn sich jedoch acht Arbeitnehmer drei so genannte „Poolarbeitsplätze“ teilen müssen, ist das so gut wie gar kein Arbeitsplatz, so dass man Mehr lesen…


Wer Dienstleistungen in seinem Privathaushalt in Anspruch nimmt, kann dafür eine Steuerermäßigung in Höhe von 20 Prozent der Kosten bekommen (§ 35a EStG). Wie ist das, wenn man jemanden gegen Bezahlung den Hund Gassiführen lässt? Das Finanzamt lehnte den Steuerabzug Mehr lesen…


Die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege beträgt eigentlich zehn Jahre. Falls Sie jedoch langlebiges Anlagevermögen haben, das länger abgeschrieben wird als zehn Jahre, müssen Sie die Belege noch länger aufbewahren. Betroffen könnten vor allem Gebäude und lange nutzbare Maschinen sein. Woraus ergibt Mehr lesen…


Muss ein Mitarbeiter das Benzin für seinen Dienstwagen selber zahlen, so war das früher steuerlich irrelevant. Doch ein neues Urteil sagt: So etwas mindert den geldwerten Vorteil (BFH, 30.11.16, VI R 49/14, DStR 17, 374). Die Finanzverwaltung akzeptiert das Urteil Mehr lesen…


Mietwagenportale werden von manchen nicht nur genutzt, um ein Urlaubsauto zu buchen, sondern auch, um einen geschäftlichen Mietwagen auszuleihen. Dort läuft die Buchung dann bisweilen über zwei oder drei Zwischenvermittler, die teilweise im Ausland sitzen. Dabei wird manchmal übersehen, dass Mehr lesen…


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Viele glauben „Ich brauche eine Unfallversicherung, damit ich versichert bin, wenn ich einen Unfall habe“. Das ist jedoch Unfug: Denn wenn man sich bei einem Unfall verletzt, zahlt die Krankenkasse die Behandlung – bzw. bei einem beruflichen Unfall die Berufsgenossenschaft. Mehr lesen…


Viele Unternehmer vereinbaren bei der Eheschließung Gütertrennung, um im Scheidungsfalle nicht ruiniert zu werden. Hat die Ehe aber auf Dauer Bestand, ist die Gütertrennung erbschaftsteuerlich von Nachteil. Das kann man jedoch reparieren: Denn es ist möglich, die Zugewinn­gemeinschaft rückwirkend ab Mehr lesen…


Dem Fiskus ist es seit langer Zeit ein Dorn im Auge, dass Bargeldbetriebe oftmals nicht alle Umsätze erfassen und generell mit der Kassenbuchführung schlampen. Deshalb muss jede Registrierkasse bereits seit 2010 jeden einzelnen Umsatz unveränderlich abspeichern. Die letzte Gnadenfrist für Mehr lesen…